Weinort und staatlich
anerkannter Erholungsort
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Historische Bauwerke in Markelsheim

Bahnhof

Bahnhof mit altem Stellwerk

1869 Eröffnung der Taubertal-Eisenbahnlinie

   
Engelsberg

Engelsberg

Hof mit Resten der ehemaligen Beginenklause auf dem Engelsberg (1250 bis 1408),
heute: Grundschule Markelsheim

   
Engelsberg

Bergkirche St. Margareta am Engelsberg

Ehemals Kapelle der Frühmeßstiftung von 1361 neben der Beginenklause Beginen: Frauengemeinschaft ohne bindendes Gelübde, besonderer Einsatz für kirchlich-soziale Belange. Seit 1740 Bergkirche St. Margaretha, St. Veitsaltar, Altarbild der 14 Nothelfer
Heute: Häufig Hochzeitskirche

   
Engelsberg

Glockenturm auf dem Engelsberg

Wahrscheinlich ursprünglich Turm einer Sicherungskette im Taubertal Glockenturm 1490-1494 unter dem Deutschmeister Andreas von Grumbach erbaut. Höhe 48 m. Glockenstuhl mit 4 Glocken (älteste Glocke von 1522).

   
BildstockBildstock

BildstockBildstöcke

Finden Sie überall im Ort und auf Feld und Flur. Jeder Bildstock hat seine eigene Geschichte.

   
Brunnen

Brunnen

Der Markelsheimer Bacchus-Brunnen – eine Steinmetzarbeit aus heimischem Muschelkalk – symbolisiert das Leben und die Kultur eines historischen Weinortes.

   
Fronhof
Fronhof

Fronhof und Zehntscheuer

von 1303 bis 1803 hielt das Stift Neumünster einen begüterten Fronhof mit Amts- und Kalterhaus

Zehntscheune heute: Feuerwehrgerätehaus

Fronhof heute: Veranstaltungsplatz für verschiedene Feste

   
Marienstatue Marienstatue am Rathaus
   
Altes Pfarrhaus

Altes Pfarrhaus in der Weingasse

Weitere schöne, alte Fachwerkhäuser in schmalen, winkligen Gassen (z.B. Weingasse)

   
Rathaus

Wappen

Rathaus mit Ortswappen

Historisches Rathaus mit zwei Fachwerk-Erkerntürmchen und dem steinernen Gemeindewappen Ehemals Sitz der Deutschordens-Gerichtsbarkeit des Amtes Neuhaus (seit 1439).
Heute: Rathaus mit Sitz der Ortsverwaltung
Wappen des der Administrator des Hochmeistertums in Preußen und Deutschmeister Walter von Cronberg.

Wappen: halbgespalten und geteilt,
1. schwarzes Kreuz in Silber (Deutscher Orden),
2. geteilt von einreihigem Eisenhute und Rot (Teil des Cronberg-Wappens),
3. in Gold ein grüner Dreiberg (die drei Weinberge Tauber-, Roggen- und Osterberg), überhöht von den Buchstaben M und A

   
  Renaissancekapelle an der Tauberbrücke (vor der Turn- und Festhalle)
Renaissancekapelle aus dem Jahre 1848, der hl. Dreifaltigkeit gewidmet. Wegen Brückenbau an dieser Stelle 1957 wieder erstellt.
   
Tauberbrücke

Brückenheiliger St. Kilian Brückenheiliger St. Urban

Tauberbrücke mit Brückenheiligen St.Kilian und St.Urban-Statue

Bis 1895 Holzbrücke und Erddamm.
1896/98 Bau einer 2-bogigen Steinbrücke mit 3 Statuen, (mit Joh. V. Nepomuk).
Am 06.04.1945 durch Sprengung zerstört.
Bis Mai 1953 Notüberfahrt und Holzbrücke.
1952/53 Bau der jetzigen Betonbrücke.

Brückenstatuen:
St. Kilian, Patron des Frankenlandes und
St. Urban, Patron der Weingärtner (die St. Urban-Verehrung ist im Taubergrund schon 1692 nachgewiesen)

   
Zehntkeller

Zehntkeller

Zehntkeller und Bandhaus des Deutschordens bis 1809, früherer Aufbewahrungsort der Naturalsteuern
Heute: Mietbar für Veranstaltungen